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Über mich

Matthias D. Dorian, geboren in Koblenz, schreibt düstere Geschichten über Menschen, die mehr tragen, als sie zeigen.

Im Mittelpunkt seines Schaffens steht die dreiteilige „Faybourne Chronik“. Die Romane verbinden Mystery, psychologische Spannung und eine Welt, in der alte Geheimnisse, Schuld und das Unerklärliche tief in das Leben ihrer Figuren eingreifen.

Faybourne ist ein Ort voller Schatten, Spiegel und verborgener Wahrheiten. Was zunächst wie einzelne Ereignisse erscheint, entwickelt sich über drei Bände zu einer Geschichte über Herkunft, Entscheidungen und ein dunkles Erbe, dessen Folgen weit über eine Generation hinausreichen.

Matthias D. Dorian lebt und schreibt in Weißenthurm.

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2. Auflage

FAYBOURNE  

Spiel der Schatten

Faybourne, Band 1

Faybourne, England, 1996. Eine Frau tötet im Auftrag einer Stimme, die nicht ihre eigene ist. Eine andere opfert sich, um sie zu retten. Und ein Inspektor, der Dinge sieht, die andere nicht sehen können, gerät in ein Spiel, das älter ist als die Stadt.

Inspektor Elias Hart kennt das Gefühl, wenn ein Fall ihn nicht loslässt. Dieser hier ist anders. Ein Brettspiel, das kein Spiel ist. Ein Schatten, der Wirte braucht. Und ein Name, der immer wieder auftaucht: Lefay.

An seiner Seite ein junger Sergeant, der nicht an das Übernatürliche glaubt. Noch nicht. Jacob Mills wird in dieser Sache etwas geben, das er nicht zurückbekommt, und etwas mitnehmen, das er nie wieder los wird.

Je tiefer sie graben, desto weniger geht es um Mord. Eine Macht zieht sich durch Generationen, durch Familien, durch Namen. Und drei Menschen wissen nicht mehr, ob sie Jäger sind oder Beute.

Erscheint im Oktober 2026


Erscheint im Oktober 2026

FAYBOURNE        Band 2 

Ein Geist im Würfel. Etwas Uraltes in fremder Haut. Eine Wahrheit, die niemand ertragen will.

Faybourne – Erwachen
Die Reise geht weiter. Ab Okt. 26 überall erhältlich.

Faybourne, 1996. Sechs Monate nach jener Nacht ist die Stille trügerisch. Jacob Mills, einst Skeptiker, sieht Dinge, die andere nicht sehen. Er hält es für eine Gabe. Es könnte auch eine Tür sein, die jemand für ihn offen gelassen hat.

Gemeinsam mit Nora Denham folgt er einer Spur nach Spanien. Nach Valencia, in ein Labyrinth unter der Altstadt, zu einer Familie, die es offiziell nicht gibt, und zu sechs Gestalten, deren Namen niemand kennt.

In England schlägt Isabel Garcia die Augen auf. Sie war fort. Aber nicht nur im Koma. Und sie ist nicht allein zurückgekommen.

Inspektor Hart, zerrissen zwischen Pflicht und etwas, das er sich nicht eingesteht, findet in alten Akten Hinweise, die alles infrage stellen, woran er geglaubt hat. Denn jemand hat sie alle zusammengeführt. Nicht zufällig. Vor langer Zeit.

Alte Dinge rühren sich. Stimmen sprechen durch Mauern. Und eine Macht, die man für gebannt hielt, kehrt zurück. Nicht als das, was sie einst war. Sondern als etwas, das gelernt hat zu warten.

Am Ende jedes Kapitels schreibt jemand mit. Er nennt keinen Namen. Nur einen Buchstaben.

E.

Was, wenn der Feind längst unter ihnen ist?



Faybourne – Die Erbin

Faybourne Chronik, Band 3 · In Bearbeitung

Zwei Monate lang glaubten sie, es sei vorbei.

Dann wird ein Junge tot in einem verschlossenen Zimmer gefunden. In seiner Faust ein einziges Wort. Über seinem Bett eine Spirale – fünf Windungen, ein Punkt.

Während die Spuren von Faybourne bis nach Spanien führen, beginnen alte Gewissheiten zu zerbrechen. Nora trägt mehr als eine Stimme in sich. Mills sieht Dinge, die er nicht sehen dürfte. Und irgendwo zwischen Vergangenheit und Gegenwart schreibt jemand weiter.

Sie nennen ihn E.

Doch das eigentliche Rätsel ist nicht, wer er ist.

Sondern warum er längst weiß, wie alles endet.

Die Erbin ist das düstere Finale der Faybourne Chronik – ein psychologischer Mystery-Thriller über Schuld, Identität und die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn er mehr erbt als seinen eigenen Namen.

                           


Erbin. Ein Wort, das klingt wie ein Kiesel, aber fällt wie ein Fels.

Eine Erbin erbt nicht nur Blut. Sie erbt Schuld. Erinnerungen. Dinge, die besser vergessen geblieben wären.

Und am Ende erbt sie uns alle.

Hochachtungsvoll,
E.