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Über mich

Matthias D. Dorian, geboren in Koblenz, schreibt Geschichten über Menschen, die mehr tragen als sie zeigen.

Seine ersten beiden Romane, „Le Fay – Chroniken einer dunklen Erbschaft", erschienen im Selbstverlag und führten ihn tief in die Welt mystisch-fantastischer Literatur. Mit „Kranich" wagt er einen bewussten Schritt in ein neues Genre: den psychologischen Thriller.

„Kranich" ist sein erster Roman dieser Art und der Beginn einer neuen Etappe. Ein gesichtsblinder Psychiater, verschwundene Erinnerungen und eine Frau, die zwölf Jahre lang neben ihm gearbeitet hat, ohne dass er wusste, wer sie wirklich ist.

Matthias D. Dorian lebt und schreibt in Weißnethurm.

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2. Auflage

1. Auflage

ISBN

978-3-8192-7683-5

Le Fay  Chroniken einer dunklen Erbschaft  

Das Spiel der Schatten

Ein uraltes Ritual. Eine gestohlene Seele. Ein Schatten, der auf seine Freiheit lauert.

Als ein brutaler Überfall geschehen soll, wird Ermittler Hart von seiner Vergangenheit eingeholt. Der Fall weist unheimliche Parallelen zu Fall 412 auf – einem ungelösten Verbrechen von vor zehn Jahren. Damals hatte Hart eine Eingebung, eine dunkle Vorahnung, die sich nie erklären ließ. Jetzt ist sie zurück.

Mit seinem neuen Partner Mills, der nicht an Übernatürliches glaubt, folgt Hart einer Spur, die in die Dunkelheit führt. Ein verfluchter Würfel, ein okkultes Spiel – und eine Frau, die überlebt hat, obwohl sie sterben sollte.

Doch Isabel und Emilia, die Frau, die einst mit dem Schatten verschwand, sind enger miteinander verbunden, als irgendjemand ahnt. Während die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verschwimmen, wächst der Verdacht: Der wahre Feind wurde nie vernichtet. Er wurde nur gebannt.

Wie tief reicht die Dunkelheit wirklich? Und warum wurde Isabel damals wirklich verschont?


Wiedergeburt 

Ein Geist im Würfel. Eine Hexe in fremder Haut. Eine Wahrheit, die niemand ertragen kann.

Wiedergeburt – Die Reise geht weiter … Jetzt überall erhältlich!

Faybourne, 1996. Die Stille nach dem Sturm ist trügerisch. Jacob Mills, einst Skeptiker, kämpft mit den Schatten der Vergangenheit – und mit jenen, die in ihm selbst erwachen. Während er mit der exzentrischen Nora Denham einer Spur ins heiße Spanien folgt, spitzt sich in England eine unheilvolle Prophezeiung zu.

Isabel liegt im Koma – oder befindet sie sich an einem Ort, der jenseits des Verstandes liegt? Hart, zerrissen zwischen Pflicht und Gefühl, entdeckt Hinweise, die alles in Frage stellen, was er je geglaubt hat.

Ein uraltes Spiel beginnt von Neuem. Artefakte erwachen. Stimmen flüstern durch Mauern. Und eine Macht, längst gebannt, kehrt zurück – nicht als das, was sie einst war, sondern als etwas... vollkommen anderes.

Was, wenn der Feind bereits unter ihnen weilt?
Was, wenn die Wiedergeburt längst begonnen hat?

ISBN: 978-3-819-25055-2


Ben Lindner ist Psychiater und leidet an Gesichtsblindheit. Seit zwölf Jahren verfolgen ihn Fragmente einer Nacht auf Sylt, in der seine Frau Mira verschwand – ohne Erklärung, ohne Abschied. Als er eine Kiste mit Origami-Kranichen findet, die ihn zurück zu einem verlassenen Haus auf der Insel führt, bricht das Leben, das er sich mühsam zusammengehalten hat, auseinander. Seine Assistentin Irina folgt ihm. Und verschwindet ebenfalls. In der isolierten Atmosphäre der Nordlicht-Klinik muss Ben ein Rätsel lösen, bei dem ihm sein wichtigster Sinn fehlt. Er kann Gesichter sehen, aber keine Identitäten. Hat er vor zwölf Jahren jemanden gesehen, den sein Gehirn bis heute aktiv zu vergessen versucht?


Le Fay – Die Erbin
Chroniken einer dunklen Erbschaft, Band 3

Die Schatten von Faybourne reichen bis nach Spanien. Alte Schuld, neue Opfer und ein Spiel, das niemand kontrollieren kann.
Alles läuft auf ein einziges Wort hinaus: Erbin.

Doch wer trägt dieses Erbe – und welchen Preis fordert es?

Ein düsteres, psychologisches Finale voller Spiegel, Geheimnisse und Entscheidungen.


„Erbin. Ein Wort, das klingt wie ein Kiesel, aber fällt wie ein Fels.
Wer glaubt, es ginge nur um Blut oder Land, irrt.
Eine Erbin erbt Schuld. Sie erbt das, was niemand haben will.
Und am Ende erbt sie uns alle.“

Hochachtungsvoll,
E.